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Was ist Trauerbegleitung?

Trauer ist zu schwer, um sie alleine zu tragen! Trauer kann physische und psychische Schmerzen auslösen.

In der Trauerbegleitung steht dein Empfinden und Erleben deiner Trauer im Zentrum.

Meine Methodik der Trauerbegleitung richtet sich nach deinem Bedürfnis und deiner Erwartung.
Du kannst den Ort frei wählen. Wie wäre es mit einem Spaziergang, in deinem Wohn-/Lebensraum oder doch lieber bei mir im Beratungsraum
Ich begleite dich in deinen Erzählungen, gemeinsam gestalten wir (Selbst-)Reflexion, Rituale, Erinnerung und Zukunftsvision.
Wie kannst du dein Ich am besten entfalten? Magst du Gespräche vis-à-vis, Bewegung, Kreativität oder lieber Bezug zur Natur?

Du lernst in der Beratung verschiedene «Werkzeuge» zur Aktivierung und Entfaltung deiner Selbstwirksamkeit kennen.
In meiner Trauerbegleitung steht dein Gefühl der Trauer im Zentrum.
Ich höre zu und du erzählst.
Was du mir erzählst, das bleibt bei mir, ich halte mich an die Schweigepflicht der Sozialen Arbeit.
Du hast Fragen, gemeinsam gehen wir auf den Weg zur Antwort.
In meiner Beratung sind Ressource, Lösungen und Resilienz die Leitplanken.

Trauer hat nicht immer einen bewussten Auslöser, sie kann ein Gefühl sein, das einfach kommt. Trauer ist am häufigsten bekannt bei Abschied und Todesfall, aber es gibt sie noch in ganz anderen Lebenssituationen.

Warum bist du traurig?

Trauer kann auch gefühlt werden bei Trennung in Beziehung und Freundschaft, Veränderung des Wohnortes, Schulwechsel, Übergang Pensionierung, Einschränkung der Gesundheit und anderes.

Die Trauer hat keinen Zeitplan und kommt nicht immer parallel mit dem Ereignis. Auch für die Trauerbegleitung gibt es keinen «richtigen» Zeitpunkt, es ist dann richtig, wenn es für dich wichtig ist.

Trauerbegleitung ersetzt keine psychiatrischen und medizinischen Massnahmen. Sollte eine solche angezeigt sein, so besprechen wir die Möglichkeiten und das nötige Vorgehen.

08.03.2026